Türenkauf

Für die neue Trennwand und den Eingang vom Kellertür benötigte ich zwei neue Türen. Also fuhren wir, die ganze Familie, zum Fabrikverkauf eines Türenherstellers und suchten die passenden Türen aus. Das Drama fing damit an, dass wir die Türen und Zargen so nicht ins Auto bekamen. Also brachte ich meine Frau und meinen Sohn erst nach Hause und fuhr alleine noch einmal los. Auch mit dem nun leere Auto war der Transport nicht wirklich einfacher und ich kriegte die Türblätter nur ins Auto, indem ich den Fahrersitz ganz nach vorne zog. Die Fahrt nach Hause war alles andere als lustig und ich konnte von Glück reden, dass mich keine „Grün-Weißen“ anhielten. Zuhause angekommen schleppte ich dann alles in den Keller.

Leider stellte meine Frau am Abend fest, dass das Türblatt zu schmal war und wir einfach nicht beim Kauf drauf geachtet haben. Also packte ich am nächsten Tag die Tür wieder ins Auto und fuhr zum Türhändler, um festzustellen, dass dieser geschlossen hatte. 🙁 Mit der Tür im Nacken ging es anschließend wieder nach Hause und die Tür landete wieder im Keller.

Ich probierte eine Woche später mein Glück erneut, lud die Tür wieder ins Auto, fuhr zum Händler und konnte endlich die richtige Tür beschaffen, die aufgrund der breiteren Variante noch katastrophaler zu transportieren war.

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